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KÜCHEN FÜR DEN PERFEKTEN AUFTRITT – frankfurt im oktober 2007
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Bei Küchenwerk am Rathenauplatz gibt es Profiküchen mit raffinierten Details für ausgabenfreudige Küchenliebhaber. Der Miele-Spezial-Vertragshändler und Vollprofi in Sachen Küchenplanung und Beratung weiß, worauf es bei Küchen ankommt. Hier ist richtig, wer sich bei Küchen auf höchstem Niveau bewegen will.

Seit 2000 existiert das Fachgeschäft „Küchenwerk“. Noch bis März letzten Jahres auf der Frankfurter Luxusmeile Goethestraße angesiedelt, verkauft das hochmoderne Küchenstudio heute nur 100 Meter entfernt am Rathenauplatz exklusive, elegante Küchenserien von Miele. In den Umbau investierte Inhaber Ralf Kröh rund 250.000 Euro. Außer der neuen, größeren Location bleibt alles beim Alten. Hypermodernes Küchendesign blitzt durch die Glasfensterfront. Alles auf den zwei Etagen ist klar, schlicht und edel. Edelstahl, gehärtetes Glas und Aluminium dominieren auch am Rathenauplatz das Ambiente. Poliertes Chrom und feines Holz rivalisieren um die Wette. Schwarze Hochglanzfronten konkurrieren mit grifflosen Küchen. Purismus wetteifert mit moderner Klassik um die Gunst der Küchenkunden. Hier arbeiten Ralf Kröh und drei Festangestellte Mitarbeiter. Des Weiteren beschäftigt Küchenwerk drei freiberufliche Schreinermeister und eine Dekorateurin.


Trend zur Luxusküche

Auf zwei Etagen präsentiert Küchenwerk gehobene Küchenarchitektur für Kunden, die sich erprobte Qualität und klares Design leisten können. Elf verschiedene Miele-Küchen kann der anspruchsvolle Küchenliebhaber im Laden in unmittelbarer Nähe zur Frankfurter Fressgasse bewundern. Dabei sind den Preisen für eine Küche nach oben keine Grenzen gesetzt. So liegt der Preis für eine Einstiegsküche aus der Hand der Küchenwerker bei etwa 12.000 Euro inklusive Elektrogeräte. Im Schnitt lassen seine Kunden 30.000 Euro springen. „Wir verkaufen keine Küche für Otto-Normalverbraucher, sondern Küchen im Premiumsegment“, so Ralf Kröh. Klar, dass bei diesen Einstiegspreisen die Bedürfnisse der Kunden sehr ernst genommen werden. „Denn das ist nun mal richtig viel Geld, auch für mich“, sagt der gelernte Fernmeldetechniker. Je höher die Preise, desto mehr sehen die Kunden auf Qualität. Das weiß Kröh. Bewusst bekennt sich Küchenwerk dabei zur Marke Miele. „Miele Küchen erfüllen in jeder Hinsicht alle Ansprüche, die man an eine Küche stellt. Sie sind funktional, haben eine hohe Lebenserwartung, ein klares Design und sind qualitativ nicht zu schlagen“, so der 47-Jährige.


Boomendes Küchengeschäft

Von der Konsumflaute der letzten Jahre spürt bei Küchenwerk niemand etwas. Hier herrscht Küchenhochkonjunktur. 35 verkaufte Küchen im letzten Jahr sprechen für sich. „Der Rückzug ins Private, die Fokussierung auf Familie und den engsten Freundeskreis haben der Küchenkonjunktur gut getan. Die Küche wird wieder mehr als Wohnraum genutzt. Bei Um- und Neubauten wird das Thema immer wichtiger. Kleine Grundrisse weichen zum Wohnraum hin offenen Küchen. Nicht nur räumlich wird den Küchen mehr Platz eingeräumt. Die Kunden sind auch bereit mehr Geld in Küchen zu stecken. Die Küche ist Lebensmittelpunkt und Kommunikationszentrum in einem, nicht nur für Familien mit zwei Kinder“, weiß der Mann für Edelküchen.


Die Küche – das neue Auto vor der Garage

„Eine moderne, repräsentative Küche ist der Wunsch vieler unserer Kunden“, so der Kaufmann. Im Vordergrund der Kundenwünsche stehen dabei die hohe Qualität der selbst gewählten Küchenmöbel, hochwertige Materialien, ausgereifte Technik, gutes Design und Wertbeständigkeit. Doch nicht für alle Kunden zählen Funktionalität und lange Lebensdauer. Die Küche hat sich für viele zu einer Art Statussymbol entwickelt. So investieren auch Menschen mit wenig ausgeprägter Kochleidenschaft in große, weitläufige Küchen und modernste Ausstattung. „Früher war es das Auto vor der Garage. Heute zeigt man voller Stolz und Freude die neue Einbauküche mit allen möglichen Geräten, auch wenn in ihr gar nicht so viel gekocht wird”, erklärt Kröh.


Aus einer Hand

Ginge es nach Ralf Kröh, der als passionierter Hobbykoch durchaus mitreden kann, wenn es um die Funktionalität der Küche geht, müssten alle Küchenverkäufer Kochen können. „Denn nur wer in der Küchenliga in der ersten Reihe mitkocht, weiß, worauf es bei der Küchenplanung ankommt“. Im Küchenwerk werden keine Küchen von der Stange verkauft. Der Weg zu einer guten, funktionalen Küche ist weit. Erst durch die individuelle Detailplanung wird die Küche zur Traumküche. „Da können schon mal bis zu zehn Beratungsgespräche zusammenkommen“, so Ralf Kröh. Schließlich kaufe man sich ja nicht alle zwei Jahre eine neue Küche. Zwei bis drei Stunden dauert dabei das erste Gespräch. Kröh, stilsicher und technikbegeistert, schwätzt nichts auf. Er überzeugt mit Fakten und Service. Bei der Planung einer Küche achtet Kröh auf Perfektion. „Kunden können erst dann wirklich entscheiden, wenn sie alle wichtigen Informationen bezüglich Funktionalität und Preiszusammensetzung kennen“, weiß der Planungsprofi. Das Design wird erst im nächsten Schritt geklärt. Auch Hausbesuche sind für den Küchenwerk-Chef Pflicht. Bewährt sich die Küche im Alltag, ist der Küchenfachmann glücklich.


Passendes Handwerkszeug

Im durchgestylten Küchenhaushalt darf auch das entsprechende Handwerkszeug nicht fehlen. Küchengeräte sind ebenso wie die Küche an sich Aushängeschild für den perfektionistischen Hobbykoch. Küchenwerk hält vom Herd bis zum Besteck alles, was es an feinen Küchenhelfern gibt, für seine Kunden bereit. Hier gibt es Kombi-Dampfgarer, Gefrierzentren, Dunstabzugshauben, Gasherde, Waschmaschinen, Trockner, Toaster, Wasserkocher und Kaffeeautomaten. Bei seinen Küchen einer Marke treu, hält Küchenwerk bei seinen High-End-Küchengeräten viele designpreisgekrönte Marken, wie Spring, KitchenAid und Dualit, bereit. Das tolle Design vieler Küchengeräte, insbesondere in Edelstahl- und Aluminium-Profioptik, locke auch viele Männer mittlerweile in die heimische Küche, weiß der erfahrene Küchenwerk-Chef zu berichten.


Trend-Vielfalt

Oft hört Kröh nach anfänglichem Kennenlernen die Frage „Ja, was macht man denn jetzt so?“. „Man macht, was einem gefällt“, lautet die Antwort des Küchenmachers. Und das muss nicht immer der letzte Trend sein. Vielfalt ist angesagt. Trotzdem weiß er zu berichten, dass seine Kunden mutiger werden, was die Farbe der Küche betrifft. Weiß rückt in den Hintergrund. Farben wie Rot, Creme oder Capuccino dominieren. Küchenfronten werden gradliniger und ruhiger in der Gestaltung. Die neue Sachlichkeit verpflichtet. Grifflose Küchen erleben ihre Renaissance. Kochinseln, wie sie bei den Profis selbstverständlich sind, werden häufig verlangt. Nischenbeleuchtung unter den Oberschränken stehe ebenfalls auf der Wunschliste vieler Kunden, erklärt der Küchenspezialist. Auch die Arbeitsplatte bleibt ein Highlight, auf das in der Küchenplanung viel Zeit verwendet wird. Hier sind Holz und Kunststoffe im Kommen. Denn sie strahlen Natürlichkeit und moderne Wohnlichkeit aus. Granit sei eher rückläufig, wie der Küchenwerk-Chef berichtet. Auch Arbeitsflächen aus Edelstahl boomen, denn nur sie vermitteln die begehrte Profioptik. Und auch bei der Geräteausstattung gäbe es eine Menge neuer Produkte mit mehr Nutzen und Komfort. „So ist es heute möglich, Kochstellen individuell nach den Kochgewohnheiten der Benutzer zusammenzustellen“, erklärt Kröh.


Ab an den Kochtopf

Dank der Popularität von Kochsendungen mit Prominenten ist Kochen nicht mehr nur Handwerk oder hohe Schule, sondern zunehmend Unterhaltung. Auch bei Küchenwerk hat man auf die Nachfrage reagiert. Hier werden seit 2000 nicht nur Küchen verkauft, sondern es wird seit 2005 auch gekocht. Küchenwerk bietet regelmäßig Kochkurse an. Zusammen mit Biospitzenkoch Christian Kolb kochen die Kochschüler vor modernster Traumküchenkulisse Drei- bis Vier-Gänge-Menüs. Doch in der eleganten Küche, die mit allen Finessen wie Teppan Yaki, Induktionsherd und Kombidämpfer ausgestattet ist, werden nicht nur Kochkurse abgehalten. Firmen oder Privatleute haben die Möglichkeit, die große Show- und Eventküche für Mitarbeiter- oder Kundenevents zu mieten. „Denn die besten Partys enden doch immer in der Küche, oder nicht?“, fragt der Geschäftsführer.
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